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Jade-Hase lebt!

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt in einer kleinen Meldung heute morgen, dass der chinesische Mondroboter (Rover) Yutu, auf Deutsch Jade-Hase, trotz früherer Befürchtungen doch nicht ausgefallen ist, sondern auf Kommandos der Bodenstation reagiert. CNN berichtete am Donnerstag ausführlicher.

Was sich die Frankfurter Allgemeine entgehen ließ, und was CNN nur kurz anklingen ließ, ist die herausragende Rolle, die ein britischer Funkamateur hier spielte.

Bereits am 21. Februar verbreitete Amateur Radio Newsline, dass Paul Marsh, G7EYT, ein Signal des Jade-Hasen auf 8462.078 MHz entdeckte und damit neue Hoffnungen weckte, die ambitiöse Mondexpedition doch noch zu einem Erfolg zu führen. Die chinesische Bodenkontrolle hatte den Rover offiziell als ausgefallen erklärt, weil er nach einer „Winterschlaf-Phase“ während der Mondnacht sich nicht wieder über Funk gemeldet hatte.

Für die technisch Interessierten zeigt AMSAT UK  einen Screen Shot des Spektrogramms an der Station von G7EYT.

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