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Nicht meine Funkbude:
am Mikrofon der ARRL-Station W1AW in Newington, CT

Amateurfunk, gibt’s das noch? Die Amateurfunk-Lizenz erblickte (in den USA) 1913 das Licht der Welt, und ebenso lang wird er tot gesagt, der Amateurfunk. Aus den verschiedensten Gründen – in “untaugliche” Frequenzbereiche abgedrängt, vom Staat schon mal engmaschig kontrolliert, sowohl von Progressiven (“wie uncool”) als auch Altvorderen (“was hat das mit Amateurfunk zu tun?”) abgeschrieben.

Faktum: die Zahl der Funkamateure weltweit steigt, auch wenn sie in Deutschland leicht rückläufig ist. Die Motivationen sind so vielfältig wie das Hobby, und manchmal ist es eher ein obskures Interesse an Kommunikation nach einer die Zivilisation beendenden Katastrophe als an technischer Aus- und Weiterbildung oder der Völkerverständigung. Aber, aus welchen Gründen auch immer, der Amateurfunk lebt.

Er profitiert von der Massenware Elektronik, die Einstiegskosten waren noch nie so niedrig, andererseits bietet er mit seinen vielen Möglichkeiten, Frequenzen und Betriebsarten eine einzigartige Plattform, um technische Interessen, Wissensdurst und auch ein wenig Abenteuerlust auszuleben.

Von all dem soll dieser Blog berichten.

vy 73,

Hermann, DF2DR

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